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Wenn
wir uns ausdrücken, bringen wir uns ins Leben ein und spüren uns
als Teil des Ganzen. Das erzeugt frische Lebensenergie und eröffnet neue
Perspektiven. Diese Kraft des „sich Ausdrückens“ wollte ich auch
meinen Patienten weitergeben. Und so fand ich nach meiner langjährigen
Arbeit als Pflegefachfrau zur Kunsttherapie.
2002
machte ich das Diplom zur Kunsttherapeutin. Danach arbeitete ich im
Bereich Kunsttherapie mit Erwachsenen in verschiedenen psychiatrischen
Institutionen in Bern und Zürich. Weiter führte mich der Weg nach
Berlin. Dort leitete ich die Kunsttherapie in einer Kinder- und
Jugendpsychiatrie.
In
meiner langjährigen Praxis als Kunsttherapeutin habe ich erfahren, wie
das Malen, Zeichnen, Modellieren und künstlerische Schaffen die Menschen
zu sich selbst bringt und sie so Zufriedenheit und Ausgeglichenheit
finden.
Immer
wieder bin ich fasziniert von der heilenden Kraft der Kreativität und den
bereichernden Begegnungen mit Menschen, die sich selbst begegnen.
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